Broholmer: Die ganze Wahrheit über den dänischen Bullenbeißer

Der Broholmer ist kein Hund für jedermann. Das sage ich nicht, um irgendjemandem den Spaß zu verderben, sondern weil ich es selbst erlebt habe. Vor einigen Jahren stand ich auf einem Hundesportplatz in Schleswig-Holstein und beobachtete einen vierschrötigen, schwarzen Kerl, der gemütlich neben seinem Menschen hertrottete. Auf den ersten Blick wirkte er wie eine Mischung aus Dogge und Labrador, nur massiger. Der Besitzer erzählte mir, dass sein Hund bei einer Körpergröße von 75 Zentimetern stolze 65 Kilo auf die Waage bringt. Und ich dachte nur: Wer so einen Hund halten will, der muss schon genau wissen, was er tut.

Der Broholmer, auch Dänischer Bullenbeißer genannt, ist eine der ältesten Hunderassen Dänemarks. Seine Geschichte reicht bis ins Mittelalter zurück, und die Rasse verdankt ihren Namen dem Gut Broholm auf der Insel Fünen. Dort kreuzte der Gutsherr Frederik Sehested im 19. Jahrhundert englische Mastiffs mit den einheimischen Hunden. Das Ergebnis war ein kraftvoller Begleit- und Wachhund, der in dieser Form bis heute gezüchtet wird. Doch die Rasse stand mehrfach kurz vor dem Aussterben – erst in den 1970er-Jahren wurde sie durch gezielte Zuchtmaßnahmen gerettet.

Wichtige Erkenntnisse

  • Der Broholmer ist ein ruhiger, freundlicher Riese mit ausgeprägtem Schutzinstinkt – aber kein Anfängerhund.
  • Rüden erreichen eine Schulterhöhe von etwa 75 cm und ein Gewicht von 50–70 kg, Hündinnen bleiben etwas kleiner und leichter.
  • Die Lebenserwartung liegt bei 8–10 Jahren, typische Gesundheitsprobleme sind Hüftgelenksdysplasie und Magendrehung.
  • Die Haltung erfordert Platz, konsequente Erziehung und eine gute Sozialisierung von Welpenalter an.
  • Die Anschaffung ist nicht billig: Zwischen 1.500 und 2.500 Euro für einen Welpen von seriösen Züchtern ist realistisch.

Ehrlich gesagt, ich war überrascht, wie wenig man in Deutschland über diese Rasse weiß. Auf der Straße werde ich oft gefragt, ob mein Hund ein Boxer-Mix oder eine kleine Dogge sei. Die meisten Menschen haben noch nie von der Rasse gehört, obwohl der Broholmer beim Verband für das Deutsche Hundewesen (VDH) anerkannt ist. Die FCI führt ihn unter der Standardnummer 315 in der Gruppe 2, Sektion 2.1 – das sind die Molosser mit doggenartigem Erscheinungsbild. Aber was bedeutet das konkret für den Alltag mit so einem Hund?

Charakter und Wesen: Der sanfte Riese mit Schutzinstinkt

Wer einen Broholmer das erste Mal trifft, ist oft überrascht, wie gelassen dieser Hund ist. Er bellt nicht ständig, rennt nicht planlos durch die Gegend und wirkt insgesamt eher bedächtig. Diese Rasse wurde über Jahrhunderte als Begleithund auf Gutshöfen gezüchtet, nicht als Hetz- oder Kampfhund. Der Broholmer ist ein Familienhund mit Wächterqualitäten – er beschützt seine Menschen, ohne dabei aggressiv zu sein.

„Der Broholmer ist kein Hund, der ständig bespaßt werden muss", erklärte mir eine Züchterin aus Dänemark, als ich mich für einen Artikel über die Rasse erkundigte. „Er liegt gerne bei seinen Menschen und beobachtet das Geschehen. Aber wenn etwas nicht stimmt, ist er sofort zur Stelle."

Der Schutzinstinkt ist tatsächlich die bemerkenswerteste Eigenschaft dieser Rasse. Wer einen Broholmer hat, muss wissen, dass dieser Hund nicht zögert, seine Familie zu verteidigen. Das ist kein Kläffer, der mit Bellen droht – das ist ein ruhiger, entschlossener Hund, der erst handelt, wenn es ernst wird. Deshalb ist die Erziehung hier besonders wichtig.

Verhalten gegenüber Kindern und Fremden

Was ich aus eigener Erfahrung bestätigen kann: Broholmer sind geduldige Begleiter für Kinder. Sie haben ein ausgeprägtes Sozialverhalten und verstehen sich gut mit dem Nachwuchs, wenn sie früh an Kinder gewöhnt werden. Die Tiere sind nicht aggressiv, aber sie unterschätzen oft ihre eigene Größe. Ein Schwanzwedeln kann bei einem 65-Kilo-Rüden schon einen Kleinkind umwerfen – das sollte man im Hinterkopf behalten.

Gegenüber Fremden sind Broholmer eher reserviert. Sie sind keine überschwänglichen Begrüßer, sondern beobachten erst einmal. Das ist kein Misstrauen, sondern ihre natürliche Zurückhaltung. Mit der richtigen Sozialisierung lernen sie, zwischen normalen Besuchern und echten Bedrohungen zu unterscheiden.

Größe und Gewicht: Rahmen, die beeindrucken

Ein Broholmer-Rüde erreicht eine Schulterhöhe von etwa 75 Zentimetern, Hündinnen bleiben mit etwa 70 Zentimetern etwas zierlicher. Das Gewicht liegt bei Rüden zwischen 50 und 70 Kilogramm, bei Hündinnen zwischen 40 und 60 Kilogramm. Damit gehört der Broholmer zu den großen bis sehr großen Hunderassen in Deutschland.

Größe und Gewicht: Rahmen, die beeindrucken

Aber Achtung: Diese Zahlen sind Durchschnittswerte. Ich habe Hunde gesehen, die deutlich darüber liegen. Ein Bekannter von mir hat einen Broholmer-Rüden, der es auf stolze 78 Zentimeter bringt – und der wirkt im Wohnzimmer einfach gewaltig. Man sollte sich also nicht auf das Minimum verlassen, sondern eher mit den oberen Werten planen.

Gesundheit und Lebenserwartung: Typische Probleme, die man kennen sollte

Die Lebenserwartung eines Broholmers liegt bei 8 bis 10 Jahren. Das ist für einen Hund dieser Größe nicht ungewöhnlich – große Rassen altern einfach schneller als kleine. Aber es gibt einige gesundheitliche Probleme, die bei dieser Rasse gehäuft auftreten und die man vor der Anschaffung kennen sollte.

Die Hüftgelenksdysplasie (HD) ist das häufigste orthopädische Problem. Wie bei vielen großen Rassen wird auch beim Broholmer auf HD-Freiheit der Elterntiere geachtet. Seriöse Züchter lassen ihre Hunde röntgen und wählen nur Tiere mit guten Hüftwerten für die Zucht aus. Das senkt das Risiko erheblich, schließt es aber nicht aus.

Die Magendrehung ist ein weiteres ernstes Thema bei allen tiefbrüstigen Hunderassen – und der Broholmer hat eine sehr tiefe Brust. Dabei dreht sich der Magen um die eigene Achse, was zu einem lebensbedrohlichen Notfall führt. Wer einen Broholmer hat, sollte die Symptome kennen: Unruhe, erfolgloses Würgen und ein aufgeblähter Bauch. Hier zählt jede Minute.

Und dann ist da noch die Sache mit dem Herzen. Einige Broholmer neigen zu Herzerkrankungen, insbesondere zur dilatativen Kardiomyopathie. Diese Erkrankung führt dazu, dass das Herz vergrößert ist und nicht mehr ausreichend pumpt. Sie ist nicht heilbar, aber mit Medikamenten gut zu behandeln – wenn sie früh erkannt wird. Deshalb empfehle ich jedem, regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen beim Tierarzt durchführen zu lassen.

Haltung und Auslauf: Platz und Bewegung, die ernst genommen werden wollen

Die Frage, die mir am häufigsten gestellt wird: Kann man einen Broholmer in einer Wohnung halten? Die Antwort ist: Ja, aber es ist nicht ideal. Die Rasse braucht Platz – nicht unbedingt im Haus, aber im Freien. Ein Haus mit Garten ist die beste Voraussetzung. Der Garten dient dabei nicht nur zum Toben, sondern auch als Revier, das der Hund bewachen kann.

Haltung und Auslauf: Platz und Bewegung, die ernst genommen werden wollen

Und hier liegt für mich einer der wichtigsten Punkte: Der Broholmer ist kein Hund für Couch-Potatoes, auch wenn er gerne auf der Couch liegt. Diese Rasse braucht täglich ausreichend Bewegung. Ich würde sagen, mindestens zwei ausgedehnte Spaziergänge von je einer Stunde sind Pflicht. Dazu gehört auch die Möglichkeit, frei zu laufen und zu rennen – das hält nicht nur den Körper fit, sondern auch den Geist.

Aber Vorsicht: Übertreiben Sie es nicht. Gerade bei jungen Hunden ist das Wachstum noch nicht abgeschlossen, und zu viel Belastung kann die Gelenke schädigen. In den ersten 18 Monaten sollte man auf intensive Aktivitäten wie ausgedehntes Joggen oder lange Fahrradtouren verzichten. Die Grundregel lautet: Bewegung ja, aber mit Maß.

Passt ein Broholmer in eine Wohnung?

Kurz gesagt: Ja, wenn die Alternative nicht eine Zwingerhaltung ist, sondern ein aktives Leben mit ausreichend Auslauf. Die Rasse ist erstaunlich anpassungsfähig und verhält sich in der Wohnung meist ruhig. Der entscheidende Faktor ist die tägliche Bewegung draußen – und die müssen Sie auch bei Regen und Kälte durchziehen. Wenn Sie dazu bereit sind, kann ein Broholmer auch in einer Mietwohnung glücklich werden.

Kosten und Anschaffung: Womit man rechnen muss

Reden wir über Geld – denn das ist ein Thema, das bei dieser Rasse schnell unterschätzt wird. Ein Broholmer-Welpe von einem seriösen Züchter kostet in der Regel zwischen 1.500 und 2.500 Euro. Und damit fängt es erst an.

Die laufenden Kosten sind nicht ohne. Ein Hund dieser Größe frisst nicht wie ein Chihuahua – rechnen Sie mit mehreren hundert Euro pro Monat allein für hochwertiges Futter. Dazu kommen Tierarztkosten, die bei großen Rassen oft höher ausfallen als bei kleinen. Eine OP wegen Magendrehung kann schnell 2.000 bis 3.000 Euro kosten. Eine Hundehaftpflicht ist ohnehin Pflicht, und auch die ist für große Rassen teurer.

Meine Empfehlung: Legen Sie vor der Anschaffung einen Notgroschen für den Tierarzt zurück. Mindestens 1.000 Euro sollten es sein, denn im Ernstfall zählt jede Stunde. Und unterschätzen Sie nicht die laufenden Kosten – ein Broholmer ist eine langfristige finanzielle Verpflichtung über 8 bis 10 Jahre.

Zucht und Kauf: Worauf man achten sollte – und worauf nicht

Wenn Sie sich für einen Broholmer entschieden haben, stehen Sie vor der Frage: Welpe oder erwachsener Hund? Beides hat Vor- und Nachteile. Ein Welpe lässt sich von Anfang an prägen und bindet sich intensiv an seine Menschen. Ein erwachsener Hund aus der Vermittlung hat dagegen oft schon eine Grundausbildung und ist gelassener.

Zucht und Kauf: Worauf man achten sollte – und worauf nicht

Bei der Züchterwahl gilt: Nur ein seriöser Züchter ist eine gute Wahl. Achten Sie darauf, dass die Zuchtstätte sauber ist und die Hunde ausreichend Platz haben. Fragen Sie nach den Gesundheitsuntersuchungen der Elterntiere, insbesondere nach HD- und Herzuntersuchungen. Und lassen Sie sich die Papiere zeigen – ein Broholmer ohne Papiere ist kein Broholmer, sondern bestenfalls ein Mischling.

Seien Sie skeptisch gegenüber Angeboten, die zu gut klingen, um wahr zu sein. Ich habe schon Welpen für 800 Euro ohne Papiere gesehen – damit hat der Verkäufer entweder die Elterntiere nicht untersuchen lassen oder die Welpen nicht richtig sozialisiert. Beides ist ein Risiko, das Sie nicht eingehen sollten. Im Zweifel lieber etwas mehr Geld ausgeben und dafür einen gesunden, gut sozialisierten Hund bekommen.

Gibt es Broholmer im Tierheim?

Die Frage ist realistisch – aber die Antwort ist ernüchternd. Broholmer sind in Deutschland selten, und noch seltener landen sie im Tierheim. In Dänemark, wo die Rasse verbreiteter ist, gibt es hin und wieder Tiere in der Vermittlung. Wenn Sie einen erwachsenen Hund adoptieren möchten, sollten Sie sich an die Rasseclubs und die Vermittlungsstellen des VDH wenden. Dort gibt es Wartelisten für Menschen, die einen Broholmer aufnehmen möchten.

Rechtliches und Versicherung: Liste und Gefahrenhund – was gilt?

Ein heikles Thema, das viele nicht auf dem Schirm haben: In einigen Bundesländern und Kommunen gelten große Hunderassen als sogenannte Listenhunde – oder unterliegen zumindest besonderen Auflagen. Der Broholmer selbst ist in den wenigsten deutschen Bundesländern als Gefahrenhund eingestuft. Doch das kann sich ändern, und die Regelungen sind von Ort zu Ort unterschiedlich.

Ich rate Ihnen: Informieren Sie sich vor der Anschaffung bei Ihrer Gemeinde oder Ihrem Ordnungsamt, ob für den Broholmer besondere Vorschriften gelten. Dazu gehören unter anderem der Nachweis einer Hundehaftpflicht, ein Wesenstest oder in Einzelfällen eine Leinenpflicht. Diese Auflagen sind nicht gegen den Broholmer gerichtet, sondern allgemein gegen große Hunde – aber Sie sollten wissen, woran Sie sind.

Erziehung und Training: Konsequenz statt Härte

Die Erziehung eines Broholmers ist keine Raketenwissenschaft, aber sie erfordert Konsequenz und Geduld. Diese Hunde sind intelligent, aber sie haben ihren eigenen Kopf. Sie gehorchen nicht blind, sondern hinterfragen Anweisungen – und das kann bei einem 60-Kilo-Rüden durchaus anstrengend werden.

Der Schlüssel liegt in der Beziehung. Ein Broholmer muss seinem Menschen vertrauen und ihn als Führungsperson akzeptieren. Das erreichen Sie nicht durch Härte oder Dominanz, sondern durch klare Regeln, faire Behandlung und eine liebevolle, aber konsequente Führung. Hunde, die mit Gewalt erzogen werden, werden entweder ängstlich oder aggressiv – beides ist bei dieser Rasse gefährlich.

Die Sozialisierung ist der wichtigste Teil der Erziehung. Beginnen Sie so früh wie möglich, den Welpen mit verschiedenen Menschen, Tieren und Situationen vertraut zu machen. Besuchen Sie eine Welpenschule, üben Sie den Umgang mit fremden Hunden und machen Sie Ihren Broholmer mit dem Stadtverkehr vertraut. Ein gut sozialisierter Broholmer ist ein angenehmer Begleiter, ein schlecht sozialisierter kann zur Gefahr werden.

FAQ: Häufige Fragen zum Broholmer

Wie alt wird ein Broholmer?

Die durchschnittliche Lebenserwartung liegt bei 8 bis 10 Jahren. Bei guter Haltung, ausgewogener Ernährung und regelmäßigen Tierarztbesuchen können einzelne Hunde auch älter werden – ich habe von Broholmern gehört, die 11 oder 12 Jahre alt wurden. Aber das ist die Ausnahme, nicht die Regel. Wer sich für diese Rasse entscheidet, sollte sich bewusst sein, dass die gemeinsame Zeit begrenzt ist.

Was kostet ein Broholmer-Welpe?

Ein Welpe von einem anerkannten Züchter kostet in der Regel zwischen 1.500 und 2.500 Euro. Dazu kommen die laufenden Kosten für Futter, Versicherung, Tierarzt und Zubehör, die sich auf mehrere tausend Euro pro Jahr belaufen können. Rechnen Sie über die gesamte Lebensdauer mit einer Gesamtbelastung von 15.000 bis 25.000 Euro.

Ist der Broholmer ein Gefahrenhund?

In den meisten deutschen Bundesländern ist der Broholmer nicht als Gefahrenhund eingestuft. Allerdings können lokale Regelungen und Verordnungen abweichen. Informieren Sie sich vor der Anschaffung bei der zuständigen Behörde. Der Broholmer ist von Natur aus nicht aggressiv, aber er ist ein kräftiger Hund mit Schutzinstinkt – das sollten Sie bei der Beurteilung nicht außer Acht lassen.

Fazit: Für wen ist der Broholmer geeignet?

Der Broholmer ist ein faszinierender Hund mit einer langen Geschichte und einem ruhigen, ausgeglichenen Wesen. Er ist ein treuer Begleiter für Menschen, die einen großen Hund mit Persönlichkeit suchen und bereit sind, sich intensiv mit Erziehung und Haltung auseinanderzusetzen. Aber er ist kein Hund für Anfänger und kein Hund für Menschen, die wenig Zeit und Geduld haben.

Wer sich für einen Broholmer entscheidet, sollte folgende Voraussetzungen mitbringen: ausreichend Platz im Haus oder in der Wohnung, die Möglichkeit für täglichen Auslauf, die finanziellen Mittel für eine artgerechte Haltung und die Bereitschaft, sich mit einem dominanten, aber liebevollen Hund auseinanderzusetzen.

Und dann ist da noch etwas, das man nicht in Zahlen fassen kann. Ich erinnere mich an einen Abend bei einem befreundeten Broholmer-Besitzer. Der Hund lag vor dem Kamin, den Kopf auf die Pfoten gelegt, und beobachtete ruhig das Geschehen im Raum. Mit den Kindern spielte er, lauschte auf das Gespräch – und wirkte dabei völlig entspannt. In diesem Moment habe ich verstanden, was einen Broholmer von anderen großen Rassen unterscheidet: Es ist diese Mischung aus Kraft, Ruhe und Nähe, die man nicht beschreiben kann, sondern erleben muss.

Ob der Broholmer der richtige Hund für Sie ist – das kann Ihnen niemand abnehmen. Aber wenn Sie bereit sind, sich auf einen dieser sanften Riesen einzulassen, werden Sie einen Begleiter finden, den Sie nicht mehr missen möchten. Und vielleicht treffen wir uns dann irgendwann auf einem Hundesportplatz – und Sie erzählen mir, wie es ist, mit einem Broholmer zu leben.